Job-Infotag

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11.02.
2017

Katholische Friedensbewegung

Hörsaal H2

 

Für Frieden zu arbeiten ist nicht nur eine ehrenamtliche Aufgabe. Menschen, die in Ihrem Berufsleben sich aktiv für zivile Gewaltprävention und Konfliktbearbeitung einsetzen wollen, finden in der Friedensbewegung zahlreiche Informationen und Kontakte.
Die katholische Friedensbewegung pax christi ist von französischen und deutschen Christen als Antwort auf die Schrecknisse des zweiten Weltkrieges gegründet worden. Wir sind überzeugt davon, dass Frieden und Sicherheit auf Dauer nicht durch Militär geschaffen werden kann. Krieg ist nicht die legitime Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln.


Dazu bieten sich drei Felder an:


1. Freiwilligendienste
Nach der Schulausbildung gibt es für junge Menschen die Möglichkeit, sich für ein Jahr in einem Freiwilligendienst zu engagieren, wie beispielsweise durch ein freiwilliges soziales Jahr, ein freiwilliges ökologisches Jahr oder als Missionar/-in auf Zeit.

2. Freiwilliger Friedensdienst

Für ein Jahr arbeitet die Freiwillige/der Freiwillige in einer sozialen Einrichtung im Ausland und lernt das Land, Menschen, Konflikte und Sprache kennen.

 

3. Friedens- und Konfliktforschung
Diese ist ein intensives Arbeitsfeld an mehreren Universitäten. Häufig verbunden mit Studien zu internationaler Politik bietet ein Studium in diesem Fachbereich später die Möglichkeit, in Wissenschaft und Forschung, aber auch in Politik und Medien zu arbeiten.

 

Referenten

Dr. Peter Witte
Vorsitzender pax christi-Diözesanverband Paderborn, Chirurg i.R.

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Manfred Jäger
pax christi Friedensarbeiter, Grundschullehrer, Musiker

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